Die Rechte der PatientenKaum ein Kind wird heutzutage an der Schule nicht beobachtet und psychologisch eingeordnet. Nicht selten werden mehr als die Hälfte der Kinder in einer Klasse als „anormal“ oder „verhaltensauffällig“ taxiert oder sogar mit Psychopharmaka wie z.B. Ritalin behandelt. Die Unsicherheit bei den Eltern ist gross und der Druck, ihre Kinder abzuklären, wird stetig erhöht. Nicht selten endet dies mit der Verschreibung von Psychopharmaka.
Was sind die Rechte der Eltern und der Kinder? Müssen verschriebene Medikamente dem Kind verabreicht werden? Müssen die Eltern dem Abklären ihres Kindes zustimmen?Grundsätzlich gelten die Menschenrechte. Jede Person, ob Kind, Erwachsener oder Greise, hat das Recht der Unantastbarkeit seines Körpers. Patientinnen und Patienten entscheiden selbst über eine medizinische Behandlung.
Das Schweizerische Zivilgesetz sieht
eine Zwangsbehandlung vor, falls eine Um bei einem Kind eine Zwangsmedikation mit z.B. Ritalin zu erzwingen, müsste der Kinderarzt oder –psychiater einen FFE ( Fürsorglicher Freiheitsentzug) beim Gericht beantragen. Eltern können nicht gezwungen werden, dem Kind das Psychopharmaka Ritalin zu verabreichen. CCHR ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich das Ziel gesetzt hat, kriminelle Handlungen und Verletzungen von Menschenrechten im Bereich der geistigen Gesundheit zu veröffentlichen und diese zu beenden. Ein solcher Missbrauch zeigt sich immer mehr bei der systematischen Abklärung von Kindern in der Schule und dem Zwang auf Eltern durch psychologische Dienste. CCHR Schweiz hat bereits viele solche Fälle aufgedeckt und den Eltern und deren Kindern geholfen. Als Verein sind wir auf Spenden angewiesen. Ihre Unterstützung hilft uns bei der Bekämpfung des Missbrauchs durch an unserer Jugend. Herzlichen Dank! So schützen Sie sich und ihre Kinder, gegen behördlichen Willkür. |

