Alternativen zu psychiatrischen Methoden
Hilfe nicht Betrug |
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Vernünftige Lösungen für eine schwierige Welt |
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Während Psychiater beschuldigt werden könnten, ihre medizinische Bildung verraten zu haben, bleibt an der Tatsache nicht zu rütteln, daß wirksame Heilverfahren tatsächlich existieren. Die erste Maßnahme bei jemandem, der „psychiatrische” Symptome aufweist, wäre eine eingehende wie umfassende medizinische Untersuchung. Dr. Walker resümiert hierzu: „Nur ein geringer Prozentsatz ist undiagnostizierbar, während andererseits ein hoher Prozentsatz nicht diagnostiziert wird.” Welche
Gründe gibt es für Unaufmerksamkeit
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Bringen Sie ihr Kind zu einem kompetenten Arzt für Umweltmedizin und lassen Sie es auf Allergien und Giftstoffe testen. Eine gute medizinische Betreuung, gesunde Ernährung, eine natürliche, sichere Umgebung und Aktivitäten, die sein Selbstvertrauen fördern, werden für ein Kind, das Schwierigkeiten hat; viel mehr tun als die Brutalität einer fortgesetzten Medikation und andere psychiatrische Missbräuche. |
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Sprechen Sie mit dem Lehrer Ihres Kindes und stellen Sie sicher, dass Ihr Kind in der Schule lernt, wie Worte auszusprechen sind. Lassen Sie den Lehrer auch wissen dass Ihnen daran liegt, dass Ihr Kind Wörter auch wirklich versteht, und zwar unter Zuhilfenahme eines einfachen Wörterbuchs. |
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Studien haben gezeigt, dass Nachhilfeunterricht zu einer Verbesserung der schulischen Leistung führt. Wenn Ihr Kind nicht lernt, in der Schule nicht mitkommt, keinen Spaß am Unterricht hat oder sich scheinbar nicht konzentrieren kann, finden Sie einen kompetenten Nachhilfelehrer, der Ergebnisse zustande bringt. |
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Gründen Sie eine Elterngruppe oder treten Sie einer bei, um einander gegenseitig zu helfen, und klären Sie die Leute über das betrügerische Abstempeln und Unter-Drogen-Setzen unserer Kinder auf. |
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Schreiben Sie dem Abgeordneten Ihres Wahlkreises und verlangen Sie, dass Gesetze, die eine psychiatrische/psychologische "Überprüfung von Schulkindern vorschlagen oder vorsehen verhindert werden, und dass bei Lern- oder Verhaltensproblemen im Klassenzimmer ausschließlich pädagogische Lösungen verwendet werden. |
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Zum Schluss noch ein Rat von Dr. Baugihman: ,,Wenn irgendjemand behauptet, Ihr Kind habe eine "Gehirnerkrankung" und solle oder müsse stimulierende, das Gehirn verändernde oder süchtigmachende Psychopharmaka nehmen dann sollten Sie Ihr Kind an die Hand nehmen, den Raum verlassen und die Schule wechseln." |
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Die Ernährung kann Denken und Verhalten beeinflussen
Einige Menschen reagieren allergisch auf bestimmte Nahrungsmittel, fühlen sich dann unwohl oder verhalten sich ungewöhnlich. Selbst ist man sich häufig nicht dessen bewusst dass man an einer Allergie leidet. Fachärzte können jedoch Tests durchführen und herausfinden, ob und worauf jemand allergisch reagiert. Neben allergischen Reaktionen und Vitaminmangelerscheinungen, könnten auch andere Umstände irrtümlich als ,,ADHS“ ausgelegt werden:
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Hohe Bleiwerte in der Umgebung können bei Kindern zu Schulversagen oder zu Verhaltensauffälligkeiten führen.
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Hohe Quecksilberwerte im Körper können starke innere Unruhe verursachen.
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Pestizide (Chemikalien, die zur lnsektenvernichtung verwendet werden) können u. a. Nervosität, Konzentrationsstörungen Gereiztheit, Gedächtnisprobleme und Depressionen verursachen.
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Ein Zuviel an Zucker kann eine Person ,,zu aktiv" oder eben „ hyperaktiv“ machen. Unserem modernen Fast-Food-Essen fehlen meist wichtige Nährstoffe. Auch das kann bewirken , dass man sich elend fühlt.
Psychosen
auf Rezept
Neue wissenschaftliche Studien
warnen eindringlich vor
psychiatrischen Kinderdrogen
Kinder- und Jugendpsychiater werben
seit Jahren für hochpotente und
persönlichkeitsdeformierende
Rauschmittel als Antwort auf
Krankheiten, die sie in aller Regel
selbst erfunden haben. An vorderster
Stelle: die so genannte
Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung,
kurz ADHS oder auch ADHD (Attention
Deficit Hyperactivity Disorder). Sie
wurde 1987 auf einer amerikanischen
Psychiatrietagung per Abstimmung mit
Handzeichen ins Leben gerufen. Die
Folge: Innerhalb eines Jahres wurden
500000 Kinder allein in den USA als
„hyperaktiv“ diagnostiziert und
medikamentiert – heute liegt diese
Zahl bei geschätzten 6 Millionen.
Auch in Deutschland und der Schweiz
gelten bereits 5% aller Kinder als
„hyperaktiv“.
Wie verschiedentlich in den Medien berichtet, ist die massenweise Verabreichung von Psychopillen an Kinder und Jugendliche mittlerweile ein ernstes gesellschaftliches Problem. Zwar können psychiatrische Drogen wie Ritalin oder Medikinet so genannte hyperaktive Kinder ohne Zweifel für einige Stunden „ruhig stellen“ – aber zu welchem Preis? Eltern, Erzieher und Ärzte verschließen für die kurzfristige Erleichterung im Umgang mit dem „Zappler“ und „Störer“ nur zu gern die Augen vor den langfristigen Folgen des biochemischen Generalangriffs auf die nächste Generation – trotz eindringlicher Experten-Warnungen vor den damit einhergehenden Gesundheitsschäden.
Wie berechtigt solche Warnungen sind, belegen jetzt auch kürzlich veröffentlichte wissenschaftliche Untersuchungen, die alle zum selben Ergebnis kommen: Drogen-„Therapien“ für Kinder und Jugendliche sind hochgefährliche Scheinlösungen!
Psychosen auf Rezept
Die kanadischen Wissenschaftler E. Cherland und R. Fitzpatrick wiesen in einer umfangreichen Studie an fast 100 medikamentierten ADHS-Kindern nach, dass fast jedes zehnte Kind, dem Methylphenidat (chemische Bezeichnung für Ritalin) verabreicht wurde, psychotische Symptome zeigte, einschließlich Verfolgungswahn und Halluzinationen. Sobald die Einnahme von Methylphenidat bzw. Ritalin wieder abgesetzt wurde, verschwanden die Symptome. Da verschreibende Ärzte und Psychiater die oft dramatischen Nebenwirkungen ihrer „Therapie“ nicht immer offenlegen, vermuten die kanadischen Forscher eine hohe Dunkelziffer und gehen davon aus, dass die Anzahl der von Methylphenidat ausgelösten Psychosen „vermutlich sehr viel höher liegt“. In einer Vergleichsgruppe mit ADHS-diagnostizierten Kindern, denen kein Methylphenidat verabreicht wurde, gab es KEINE berichteten Psychosen oder psychoseähnliche Vorkommnisse.
Die kanadische Untersuchung, die über einen Zeitraum von fünf Jahren lief, ist nur ein weiterer Beleg dafür, was Psychiatrie-Kritiker seit langem immer wieder betonen: Psychiatrische „Medikamente“ heilen nicht, sondern verursachen genau jene Symptome, die sie angeblich behandeln Sie können "verrückte" Verhaltensweisen verursachen oder auch zementieren und sind möglicherweise der schnellste Weg, bei Kindern bleibende Schäden zu verursachen.
Eine 2001 von der Universität Buffalo erarbeitete Studie kommt zu dem Schluss, dass „Methylphenidat das Potenzial besitzt, langfristige Veränderungen in der Struktur von Gehirnzellen und deren Funktion zu bewirken“.
Nicht mehr haltbar ist auch der oft ins Feld geführte Hinweis auf „niedrige“ Tages-Dosierungen, der allein schon deshalb fehlgeht, weil Substanzen wie Methylphenidat alle bereits im untersten Milligram-Bereich wirken. Neurobiologen am Karolinska-Institut in Stockholm stellten ebenfalls im Jahre 2001 fest: „Die Verabreichung von niedrig dosierten Substanzen zur Stimulation des Zentralnervensystems kann zu langfristigen Veränderungen in jenen Gehirnbereichen führen, die für Erinnerung und Aufmerksamkeit zuständig sind.“
Erhöhtes Krebsrisiko
Samuel Epstein, emeritierter Medizinprofessor in Chicago, beklagte in einem kürzlichen Bericht der Koalition für Krebs-Prävention auch, dass klare Beweise für die von Ritalin ausgehenden Krebsrisiken unter den Teppich gekehrt würden. Epstein zeigte sich besonders besorgt über die Tatsache, dass die Zahl der Krebserkrankungen im Kindesalter im Laufe der vergangenen Jahrzehnte um mehr als ein Drittel gestiegen sei.
Rauschdroge Ritalin
Immer wieder finden Kinderpsychiater und Pharmalobbyisten willige Sprachrohre für ihre verqueren Theorien und die dazu passenden Suchtstoffe. So durfte der „stern“ Anfang des Jahres eine glücklich lächelnde Familie – Mutter, Vater, Sohn – mit den Worten abbilden: „Alle drei nehmen Ritalin.“ In einer Ratgeberspalte erfuhr man, wann einem Kind „zu Recht“ Ritalin verschrieben wird und wann nicht, und dass eigentlich nur bei extremer Überdosierung Suchtgefahr bestehe.
Derart verharmlosende Darstellungen haben mit der Wirklichkeit wenig zu tun. Ritalin ist eine Straßendroge, die chemisch nichts anderes ist als ein Abkömmling der synthetischen Droge Amphetamin, ein so genanntes „Weckamin“, also eine stimulierende bzw. antriebssteigernde Psychodroge. Amphetamin wirkt nicht nur auf das Gehirn, sondern letztlich auf alle Körperorgane. Drogen auf Amphetamin-Basis sind vor allem unter der Bezeichnung Speed bekannt – nicht von ungefähr ein gebräuchlicher Szeneausdruck konkret auch für Ritalin.
Dr. Heinrich Kremer, langjähriger ärztlicher Direktor der Drogenfachklinik der Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachen und Schleswig-Holstein, schreibt treffend in einem Beitrag für die Zeitschrift raum & zeit im Januar 2002: „Die außerordentliche Vielfalt der Beeinflussungen der psychischen, Organ- und Zellfunktionen durch Amphetamine dürfte auch dem medizinischen Laien vor Augen führen, dass die Folgewirkungen der Dauerbehandlung mit dem Amphetamin-Abkömmling Ritalin schädlicher sind als die erwünschten positiven Therapieeffekte.“
Doch damit nicht genug. Dr. Kremer weiter: „Die fortgesetzte zentrale Stimulation überlagert ... die eigentliche Ursache des Aufmerksamkeitsdefizits und der hyperkinetischen Unruhe, kann sie aber nicht heilen. Ritalin ist ein Dopingmittel, kein Heilmittel ... Wird die Ritalin-Dauertherapie wegen nicht-tolerabler Begleitsymptome, beispielsweise wegen Schlafstörungen ... Wachstumshemmung ... Halluzinationen usw. reduziert oder abgesetzt, können die ursprünglichen ... Symptome und Entzugssymptome mit individueller Symptomatik um so massiver auftreten. Es hat sich ein Teufelskreis entwickelt.“
Stärker als Kokain
Sprichwörtlich ist – neben der chemischen Bruderschaft mit Amphetaminen – die Wirkungsähnlichkeit von Methylphenidat mit Kokain. In den USA beispielsweise wird Ritalin als „Poor Man's cocaine“ bezeichnet, in Deutschland als „Arbeiterkoks“.
Die Wirkungsweise von Methylphenidat ist der von Kokain offenbar aber nicht nur ähnlich: Das Journal der American Medical Association berichtete Ende August 2001 über eine Studie, die unter Leitung von Dr. Nora Volkow durchgeführt wurde. Die Forscher, wird Dr. Volkow zitiert, seien „vollkommen überrascht gewesen von der Tatsache, dass Methylphenidat stärker wirke als Kokain. Wir haben das nicht erwartet ... Die Ergebnisse zeigen klipp und klar, dass die Vorstellung, Ritalin sei ein schwaches Stimulans, vollkommen falsch ist.“
Fette Profite und kaputte Kinder
Seit 1990 steigt die Methylphenidat-Verschreibungsmenge weltweit ins Uferlose. In Deutschland allein fanden 1999 über 8 Millionen Tagesdosen ihren Weg in das Zentralnervensystem von Kindern und Jugendlichen, also über 30 Millionen Pillen – eine Steigerung gegenüber 1990 um fast das Dreißigfache!
Bei einer vom Bundesgesundheitsministerium prognostizierten Verdoppelung pro Jahr kommt man mit einem gängigen Taschenrechner nicht mehr sehr weit. Mittlerweile liegt die Anzahl der regelmäßigen Methylphenidat-Schlucker bei den 5 bis 15-Jährigen anteilig höher als die Gesamtzahl aller Drogenabhängigen bei den 15 bis 45-Jährigen. Ein Skandal ersten Ranges.
Während immer mehr Untersuchungen den Schwindel mit Psychodrogen auf Amphetamin-Basis belegen, sind die Hersteller und ihre psychiatrischen Helfershelfer bisher den Beweis schuldig geblieben, dass ein „Aufmerksamkeits-Defizit“ oder „Hyperaktivität“ mit Fehlfunktionen im Gehirn zusammenhängen.
In der psychiatrischen Diagnostik ist das allerdings nicht neu. Wehrlosen Kindern werden immer wieder willkürlich festgelegte Krankheitsbilder übergestülpt, um sie dann unter Drogen zu setzen – eine „Therapie“, die für alle Beteiligten profitabel ist, nur nicht für die Konsumenten der Psychodrogen. Kinder können aus 1000 Gründen genau jene Symptome an den Tag legen, mit denen sie als „hyperaktiv“ oder „unaufmerksam“ im Krankheitssinne abgestempelt werden. „Gehirnstörungen“ oder „genetische Faktoren“ dürften wohl zu den letzten aller denkbaren Diagnosen gehören. Sie eignen sich dafür aber bestens für den Absatz von Pillen und Tabletten.
Der amerikanische Arzt Peter R. Breggin, einer der Hauptkritiker der massenweisen Vergiftung der Jugend mit Psychopharmaka, sieht dagegen klare Zusammenhänge zwischen Gehirnschäden und psychiatrischen Drogen. Messbare Gehirnveränderungen bei Kindern, die mit psychiatrischen Krankheiten etikettiert wurden, sind immer wieder auf die vorhergehende Einnahme von psychiatrischen Drogen zurückzuführen, führt Dr. Peter Breggin eindringlich aus.
Hirnfehler oder Denkfehler?
Eltern müssen sich darüber im Klaren sein, dass Amphetamin-Drogen das Eintrittsticket in ein biochemisches Horror-Labyrinth ist, bei dem man nicht weiß, ob es überhaupt einen Ausgang hat. Niemand kann wirklich sagen, was Ritalin und ähnliche Präparate langfristig in Gehirn und Körper anrichten.
Anstatt Konflikte in Schule und Familie mit Einfühlsamkeit und Zuneigung zu kanalisieren, wird mittels der Psychopillen die Auseinandersetzung auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen, stellte Doktor Breggin Ende 2000 bei einer Anhörung im amerikanischen Kongress fest: „Es ist höchste Zeit, unsere Kinder von diesem unterdrückerischen medizinischen Irrweg herunterzuholen.“
Was halten Sie für besonders bedrohlich?
Viele von Ihnen mögen sich bei dieser Frage an die Anschläge in New York, Washington und an Terrorismus im Allgemeinen erinnern.
Eine kürzlich durchgeführte Umfrage bei jungen Leuten hat ergeben, dass sie Drogen Gangs, Gewalt und Verbrechen als besonders gefährlich ansehen. Viele der jungen Leute bemerkten auf die Frage nach Psychopharmaka, die Kindern verschrieben werden, um ihnen ,,beim Lernen zu helfen", dass dies "Unsinn" sei und diese Mittel ,,viel zu häufig verschrieben würden.
Psychopharmaka im Klassenzimmer
Wahrscheinlich haben Sie schon davon gehört, dass Psychopharmaka angeblich gut für die Konzentration und für das Lernen in der Schule seien. Was denken Sie über diese Mittel? Hat Ihr Kind Freund, die solche Psycho-Drogen nehmen? Was denken diejenigen darüber, die diese Mittel nehmen müssen?
Wir haben diese Informationen für Eltern und Kinder zusammengestellt, um Ihnen grundlegende Informationen zu diesem Thema zur Verfügung zu stellen.
Zu nächst aber ist es wichtig, dass Sie und Ihre Kinder die Begriffe und ihre Bedeutung kennen, die in diesem Bereich verwendet werden:
Definitionen:
Psychiatrie: Dieses Wort stammt von den Worten Psyche (das bedeutet Verstand/Seele) und iatreia (Heilung). Die Psychiatrie ist ein Teilgebiet der Medizin. Psychiater behandeln Menschen und verwenden Psychopharmaka und andere Methoden, um die Handlungen und Gefühle von Menschen zu verändern.
Psychologie: Dieses Wort stammt von den Worten Psyche (Verstand/Seele) und logos (das Studium von). Die Psychologie versucht zu erklären, warum Menschen so handeln, denken und fühlen, wie sie es tun.
Aufmerksamkeit: Die Fähigkeit, einer Sache Beachtung zu schenken.
Defizit: Ein Mangel von etwas.
Hyper: Mehr als normal.
Aktiv: Lebendig und voller Energie.
Störung: Ein geistiger oder körperlicher Zustand, der als unnormal betrachtet wird.
Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS): Eine Liste von Verhaltensmustern, die Psychiater als ein psychisches Problem hinstellen. Dies beinhaltet z.B.: ist zu unaufmerksam, ist zu aktiv, zappelt, rutscht herum - und ist deshalb nicht ,,normal". Es gibt keinen wissenschaftlichen oder medizinischen Beweis dafür, dass dieses Verhalten nicht normal ist.
Lernstörung: Eine Liste von Merkmalen, die laut Psychiatern zeigen, dass eine Person beim Lernen Schwierigkeiten haben wird. Auch dafür gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis.
Droge: Ein Stoff, der eingenommen wird, um ein unangenehmes Gefühl oder einen unerwünschten Zustand zu beheben. Eine kleine Menge wirkt anregend (erhöht die Aktivität, eine größere Menge beruhigt (macht schläfrig) Eine Überdosis kann wie Gift wirken und tödlich sein. Eine Droge kann auch Gefühle und Denken verändern, sie kann verursachen, dass man sich ,,high" fühlt.
Medikament/Medizin: Jede beliebige Substanz, z.B. ein Arzneimittel, die dazu verwendet wird, um eine Krankheit zu behandeln, zu verhindern oder zu heilen, oder den Gesundheitszustand zu verbessern.
Psychopharmaka: Verschreibungspflichtige Medikamente! Genauer Drogen, die den Verstand und das Gehirn verändern. Es sind keine üblichen Medikamente. Einige können so süchtig machen wie Heroin oder Kokain. Sie heilen eine Person nicht!
Gehirn: Im Schädel liegendes Organ, das über das Nervensystem Botschaften versendet und empfängt. Es beinhaltet die Sinneszentren. Mit dem Denken hat es allerdings wenig zu tun.
Verstand: Der Teil des Menschen, der weiß, denkt, fühlt, wünscht und entscheidet. Der Verstand enthält die laufende Aufzeichnung der Vergangenheit eines Menschen, fast wie ein Film.
Kurieren: Die Wiederherstellung der Gesundheit, gesund machen.
Heilen: Mittels ärztlicher Behandlung beseitigen; gesund machen.
Behandeln: Etwas erleichtern oder heilen.
Vitamin: Ein Stoff, der für Wachstum und Gesundheit wichtig ist. Vitamine stecken in vielen Lebensmitteln.
Geisteskrankheit: Psychiater und Psychologen sagen, es sei eine Art Krankheit des Verstandes. Es gibt allerdings keinen Beweis dafür, dass eine solche Krankheit durch das Gehirn verursacht wird. Das heißt nicht, dass es keine Probleme gibt, oder dass sich eine Person nicht in einem schlechten Zustand befinden kann!
Entfernt die Psychiatrie aus unseren Schulen
Die Brandmark-Bezeichnungen und Programme der Psychiatrie sind eine Schundwissenschaft die unser Erziehungssystem und unsere Kinder schädigt und fortfährt zu schädigen. Sie macht ihre Welt drogenabgängig und muss aus unseren Schulen und dem Leben unserer Kinder entfernt werden!
Das wirkliche Problem ist, dass Psychiater die Schwierigkeiten des Lebens betrügerisch als, “Krankheit “ bezeichnen und Kindheitsverhalten und Lernschwierigkeiten als „Krankheit“ brandmarken, was ein Betrug ist. Psychiatrische Lehrpläne und Beurteilungen in unseren Schulen zerstören moralische Grundsätze und Werte. Das ist bewiesen durch die steigende Anzahl von Verbrechen, Drogenmissbrauch und Selbstmorden unter Kindern und heranwachsenden Jugendlichen.
Eine internationale/nationale Ermittlung ist notwendig, um herauszufinden wie sich die Psychiatrie widerrechtlich der Erziehung bemächtigt hat, um fälschlicherweise Schul- oder Sozialprobleme als Krankheiten zu bezeichnen mit dem Zweck, aus den von ihren anschließenden empfohlenen Behandlungen Profit zu schlagen.
Die Lösung ist, die Brandmark-Bezeichnungen psychiatrische Beurteilungen und Lehrpläne, sowie psychiatrische Behandlungen in unseren Schulen auszumerzen. Die psychiatrische Schundwissenschaft zerstört unser Erziehungssystem und das Leben unserer Kinder und muss beseitigt werden.
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Die Situation in der Schweiz
Der Konsum von Ritalin und anderen Psychopharmazeutischen Produkten hat auch in der Schweiz zugenommen und die Verabreichung erfolgt bereits an Fünfjährige.
Laut Angaben des Bundesamtes für Gesundheitswesen, sowie einer Studie vom Kanton Neuenburg ist der Verbrauch von Ritalin (chemischer Name Methylphenidat) in der Schweiz von 13 kg 1996 auf über 108 kg im Jahr 2000 gestiegen, was einer Zunahme von über 890% entspricht! Diese Psychodroge, ein Amphetaminderivat (ähnlich wie Kokain), welche dem Betäubungsmittelgesetz unterliegt, wird bereits an über 18'000 Kinder in der Schweiz verschrieben
EUROPARAT
Parlamentarische Versammlung
Empfehlung 1562 (2002)
Kontrolle von Diagnose und Behandlung hyperaktiver Kinder in Europa
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Die Parlamentarische Versammlung ist besorgt darüber, dass bei einer steigenden Zahl von Kindern in gewissen Mitgliedsstaaten des Europarates “attention deficit /hyperactivity disorder (ADHD), “hyperkinetische Störung” oder verwandte Zustände diagnostiziert werden und mittels das Zentralnervensystem stimulierender Substanzen wie Amphetaminen oder Methylphenidaten behandelt werden, wobei es sich um in der WHO-Liste II Psychotroper Substanzen von 1971 angeführte, legale Drogen handelt, weil sie von der WHO als dem Missbrauch unterworfen und substanzielles Risiko für die Volksgesundheit beurteilt wurde, mit nur wenig bis bescheidenem therapeutischem Nutzen.
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Dieses Problem ist von besonderem Interesse für den Europarat als einer Menschenrechtsorganisation, die u.a. danach strebt, die Rechte der Kinder zu schützen und Europäische Antworten auf soziale und gesundheitliche Fragen einschließlich des Drogenkonsums zu erlangen. Im Einklang mit der UN-Kinderrechtskonvention unterstreicht die Parlamentarische Versammlung, dass bei allen Aktionen, die Kinder betreffen, die besten Interessen des Kindes primäres Ziel sein müssen. Darüber hinaus haben Kinder das Recht auf Gesundheitsvorsorge höchsten Standards sowie auch auf Schutz vor illegalem Drogenkonsum.
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Obwohl ihre genauen Ursachen unbekannt sind, ist die Stichhaltigkeit von ADHD und hyperkinetischen Störungen im Sinne andauernder und schwerer Verhaltenssymptome wie Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Spontaneität mit anschließenden Funktionsbeeinträchtigung, weithin anerkannt durch professionelle medizinische, psychologische und wissenschaftliche Organisationen, einschließlich der Weltgesundheitsorganisation. Die Versammlung befindet, dass die Grundlage für diese unterschiedlichen Standards untersucht werden sollte, um die Kriterien klarzustellen und zu harmonisieren, die Diagnose und Behandlung leiten sollen.
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Der allgemeine Standpunkt ist, dass diese anhand des Verhaltens definierten Störungen die soziale, erzieherische und psychologische Entwicklung einiger Kinder signifikant beeinträchtigen können, was zu geringer Selbstachtung und emotionalen und soziales Problemen führen und das Erreichen ihres Bildungspotentials erheblich behindern kann. Die Symptome von ADHD können sich bis ins Jugend- und Erwachsenenalter hinein fortsetzen und von andauernden emotionellen und sozialen Problemen begleitet sein, was zu Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Drogenmissbrauch führt. Der von allen an diesen Störungen Leidenden sowie deren Familien und der Gesellschaft geforderte Tribut kann nicht genau beziffert werden, mag aber erheblich sein.
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Die Kontroverse rund um ADHD dreht sich nicht nur darum ob sie stichhaltig als eine Abnormität oder Krankheit beschrieben werden kann, sondern in erster Linie darum, ob eine Behandlung solcher Fälle mittels Stimulanzien des Zentralnervensystems gerechtfertigt ist, die, wie einige psychiatrische Studien gezeigt haben, zwar die Symptome der Diagnostizierten reduzieren und bessere Konzentration bedingen sowie deren Hyperaktivität reduzieren, während jedoch ihre Langzeit-Nebenwirkungen ungewiss sind, und sie keine Heilung bewirken.
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Die Parlamentarische Versammlung, betonend, dass das Prinzip der Vorsicht Vorrang haben sollte, wo es Zweifel gibt in Bezug auf die Langzeit-Nebenwirkungen von Medikamenten, und im Bewusstsein darüber, dass Verhaltensstörungen in der Kindheit und Jugend, wie alle mentalen und Verhaltensstörungen, bekanntermaßen von einer Interaktion biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren herrühren, ist der Ansicht, dass über die Diagnose und Behandlung dieser Störungen strengere Kontrolle ausgeübt werden sollte. Auch erwägt die Versammlung, dass mehr Forschung betrieben werden sollte in Richtung des Einflusses geeigneten Unterrichtens und erzieherischer Maßnahmen für Kinder mit ADHD-Symptomen, in Richtung der Auswirkungen medizinischer Krankheiten wie Allergien oder toxische Reaktionen auf das Verhalten, sowie in Richtung alternativer Formen der Behandlung wie Ernährung.
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Die Parlamentarische Versammlung war enttäuscht, dass die Pharmaindustrie nicht immer in einer Weise agierte, die die Werte und Prinzipien des Europarates berücksichtigte; Sie möchte sicherstellen, dass Medizin und Wissenschaft sowie die Pharmaindustrie in Zukunft im besten Interesse der Gesellschaft im allgemeinen handeln, und drängte das Ministerkomitee, die Situation unter Kontrolle zu bringen.
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Deshalb empfiehlt die Parlamentarische Versammlung, dass das Ministerkomitee:
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das Europäische Gesundheitskomitee instruieren, in Abstimmung mit der Pompidou-Gruppe, dem Europakomitee für Sozialen Zusammenhalt, dem Führungskomitee für Bioethik und dem Führungskomitee für Bildung/Erziehung sowie in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen internationalen Organisationen:
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eine Studie zu erstellen über die Diagnose und Behandlung von Kindern mit ADHD-Symptomen und ähnlichen Störungen in Europa,
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die beste Vorgehensweise festzustellen, die die Rechte und Interessen solcher Kinder wahrt, und
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eine Empfehlung an die Regierungen der Mitgliedsstaaten aufzusetzen, die geeignet ist, Diagnose und Behandlung von Kindern mit ADHD-Symptomen und ähnlichen Störungen aufgrund des Vorsichtsprinzips und der ethischen Standards gemäß den Werten und Grundsätzen des Europarates zu überprüfen;
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die Pompidou-Gruppe einzuladen, in Kooperation mit den geeigneten internationalen Organisationen die Richtlinien bei der Vermarktung/ Bewerbung von psychotropen Medikamenten strenger zu machen/strenger zu gestalten.
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Die Regierungen der Mitgliedsstaaten einzuladen,
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Diagnose und Behandlung von Kindern mit ADHD-Symptomen und ähnlichen Störungen genauer zu überwachen;
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die Forschung zu koordinieren und in Richtung Verbreitung, Ursachen, Diagnose und Behandlung (besonders alternative Behandlungen wie Ernährung) dieser Störungen voranzutreiben, und insbesondere in Richtung der Langzeit-Wirkungen der Psycho-Stimulanzien, die zur Behandlung verschrieben werden, wie auch der möglicherweise bedingenden sozialen, erzieherischen und kulturellen Faktoren;
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Informationsmaterial zu produzieren, das für Eltern hyperaktiver Kinder ausgelegt ist und erklärt, welche Möglichkeiten es zur Linderung ihrer Zustände gibt;
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Die WHO einzuladen, in Zusammenarbeit mit der Amerikanischen Psychiatervereinigung die Grundlage ihrer Diagnose-Kriterien zu überprüfen bzw. für hyperkinetische Störung und ADHD mit dem Ziel, die Kriterien zur Diagnose und Behandlung klarzustellen und zu harmonisieren.
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